Unseren Sommerurlaub 2026 haben wir in Ungarn am Balaton verbracht. Ich habe einige Touren unternommen, um in der Natur fotografieren zu können. Am meisten haben mich Blauracken und Bienenfresser gereizt. Es war in diesem Sommer recht heiß und die Luft flimmerte ab spätestens 10 Uhr. Viele meiner Fotos waren damit leider unbrauchbar.

Bienenfresser habe ich tatsächlich in großer Anzahl in allen Regionen gefunden, die ich besucht habe. Ich habe mir einen Spaß daraus gemacht, die Anzahl der Bienenfresser mit der Anzahl der gesichteten Tauben zu vergleichen. Herausgekommen ist ein Verhältnis von drei Bienenfressern zu einer Taube. Das ist natürlich nicht repräsentativ.

Für die Blauracken habe ich mehrere Anläufe benötigt. Gefunden habe ich sie letztendlich in der Region Pest zwischen Bugyi und Apaj, etwa eine Stunde südlich von Budapest.

Kis Balaton
Büffelreservat Kápolnapusztai
Külső-tó (Tihany)
Bugyi (Pest)
Apaj (Pest)

Kis Balaton

Der Kis-Balaton (Kleiner Balaton) ist eine Region südwestlich des Balatons. Das weitläufige Naturschutzgebiet ist nur an wenigen Stellen zugänglich. Selbst zu Fuß dürfen die meisten Bereiche ohne gesonderte Genehmigung nicht betreten werden. Dadurch finden zahlreiche Tierarten hier einen weitgehend ungestörten Lebensraum.

Ein besonderes Highlight ist das Büffelreservat Kápolnapuszta. Die Büffel leben hier in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Bienenfressern. Diese brüten in einem abgesperrten Bereich. Ich habe mich ganz langsam innerhalb des erlaubten Bereichs angenähert. Nach ein bis zwei Stunden schienen die Bienenfresser ihre Scheu verloren zu haben und kamen immer näher. So ergab sich die Gelegenheit für einige schöne Aufnahmen.

Auf dem Gelände lebt außerdem eine größere Kolonie von Zieseln. Diese kleinen Erdhörnchen bewohnen weit verzweigte Erdbauten. Ich habe Ziesel in Ungarn mehrfach angetroffen. Wenn sie vorkamen, dann meist in großer Anzahl, und nach kurzer Zeit schienen sie ihre Scheu vor Menschen zu verlieren. Dadurch ließen sie sich oft wunderbar beobachten und fotografieren.

Kis Balaton

Der Kis-Balaton (Kleiner Balaton) ist eine Region südwestlich des Balatons. Das weitläufige Naturschutzgebiet ist nur an wenigen Stellen zugänglich. Selbst zu Fuß dürfen die meisten Bereiche ohne gesonderte Genehmigung nicht betreten werden. Dadurch finden zahlreiche Tierarten hier einen weitgehend ungestörten Lebensraum.

Ein besonderes Highlight ist das Büffelreservat Kápolnapuszta. Die Büffel leben hier in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Bienenfressern. Diese brüten in einem abgesperrten Bereich. Ich habe mich ganz langsam innerhalb des erlaubten Bereichs angenähert. Nach ein bis zwei Stunden schienen die Bienenfresser ihre Scheu verloren zu haben und kamen immer näher. So ergab sich die Gelegenheit für einige schöne Aufnahmen.

Auf dem Gelände lebt außerdem eine größere Kolonie von Zieseln. Diese kleinen Erdhörnchen bewohnen weit verzweigte Erdbauten. Ich habe Ziesel in Ungarn mehrfach angetroffen. Wenn sie vorkamen, dann meist in großer Anzahl, und nach kurzer Zeit schienen sie ihre Scheu vor Menschen zu verlieren. Dadurch ließen sie sich oft wunderbar beobachten und fotografieren.

Külsö-to

Külső-tó, zu Deutsch „Äußerer See“, befindet sich im Norden der Halbinsel Tihany. Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, das zu Fuß umrundet werden kann. Im Westen ist der Weg jedoch recht schwer zugänglich. Den See selbst ist vom Weg etwas entfernt und man hat kaum direkte Sicht auf das Wasser. So blieben viele Sichtungen nur aus der Entfernung und ohne Foto. Dazu zählten Flussregenpfeifer, Säbelschnäbler, Beutelmeisen und sogar ein einzelner Wiedehopf. Die größere Bienenfresserkolonie ist leider erst aktiv, wenn die Großinsekten fliegen, die Luft flimmert und die Sonne hoch am Himmel steht.

Külsö-to

Külső-tó, zu Deutsch „Äußerer See“, befindet sich im Norden der Halbinsel Tihany. Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, das zu Fuß umrundet werden kann. Im Westen ist der Weg jedoch recht schwer zugänglich. Den See selbst ist vom Weg etwas entfernt und man hat kaum direkte Sicht auf das Wasser. So blieben viele Sichtungen nur aus der Entfernung und ohne Foto. Dazu zählten Flussregenpfeifer, Säbelschnäbler, Beutelmeisen und sogar ein einzelner Wiedehopf. Die größere Bienenfresserkolonie ist leider erst aktiv, wenn die Großinsekten fliegen, die Luft flimmert und die Sonne hoch am Himmel steht.

Pest

Die Region um Budapest nennt sich „Pest“. Südlich von Budapest liegt eine Gegend, in der ich im Internet Sichtungen von Blauracken entdeckt hatte. Also bin ich gleich zweimal dorthin gefahren, um sie zu finden. Ein bis zwei Autostunden von Budapest entfernt, zwischen Bugyi und Apaj, wurde ich schließlich fündig. Blauracken sitzen gerne auf exponierten Plätzen wie Stromleitungen oder hohen Ästen. Leider sind sie sehr aufmerksam und entsprechend scheu. Daher ist es mir nur selten gelungen, sie aus der Nähe zu fotografieren.

Am meisten Glück hatte ich auf einer frisch gemähten Wiese, auf der das Heu noch nicht abtransportiert worden war. Dort jagten mehr als sechs Blauracken, zahlreiche Bienenfresser und sogar einige Pirole nach Großlibellen. Leider war es bereits so heiß, dass aufgrund des starken Hitzeflimmerns nur wenige Fotos wirklich brauchbar waren.

Pest

Die Region um Budapest nennt sich „Pest“. Südlich von Budapest liegt eine Gegend, in der ich im Internet Sichtungen von Blauracken entdeckt hatte. Also bin ich gleich zweimal dorthin gefahren, um sie zu finden. Ein bis zwei Autostunden von Budapest entfernt, zwischen Bugyi und Apaj, wurde ich schließlich fündig. Blauracken sitzen gerne auf exponierten Plätzen wie Stromleitungen oder hohen Ästen. Leider sind sie sehr aufmerksam und entsprechend scheu. Daher ist es mir nur selten gelungen, sie aus der Nähe zu fotografieren.

Am meisten Glück hatte ich auf einer frisch gemähten Wiese, auf der das Heu noch nicht abtransportiert worden war. Dort jagten mehr als sechs Blauracken, zahlreiche Bienenfresser und sogar einige Pirole nach Großlibellen. Leider war es bereits so heiß, dass aufgrund des starken Hitzeflimmerns nur wenige Fotos wirklich brauchbar waren.

Unseren Sommerurlaub 2026 haben wir in Ungarn am Balaton verbracht. Ich habe einige Touren unternommen, um in der Natur fotografieren zu können. Am meisten haben mich Blauracken und Bienenfresser gereizt. Es war in diesem Sommer recht heiß und die Luft flimmerte ab spätestens 10 Uhr. Viele meiner Fotos waren damit leider unbrauchbar.

Bienenfresser habe ich tatsächlich in großer Anzahl in allen Regionen gefunden, die ich besucht habe. Ich habe mir einen Spaß daraus gemacht, die Anzahl der Bienenfresser mit der Anzahl der gesichteten Tauben zu vergleichen. Herausgekommen ist ein Verhältnis von drei Bienenfressern zu einer Taube. Das ist natürlich nicht repräsentativ.

Für die Blauracken habe ich mehrere Anläufe benötigt. Gefunden habe ich sie letztendlich in der Region Pest zwischen Bugyi und Apaj, etwa eine Stunde südlich von Budapest.

Kis Balaton
Büffelreservat Kápolnapusztai
Külső-tó (Tihany)
Bugyi (Pest)
Apaj (Pest)

Kis Balaton

Der Kis-Balaton (Kleiner Balaton) ist eine Region südwestlich des Balatons. Das weitläufige Naturschutzgebiet ist nur an wenigen Stellen zugänglich. Selbst zu Fuß dürfen die meisten Bereiche ohne gesonderte Genehmigung nicht betreten werden. Dadurch finden zahlreiche Tierarten hier einen weitgehend ungestörten Lebensraum.

Ein besonderes Highlight ist das Büffelreservat Kápolnapuszta. Die Büffel leben hier in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Bienenfressern. Diese brüten in einem abgesperrten Bereich. Ich habe mich ganz langsam innerhalb des erlaubten Bereichs angenähert. Nach ein bis zwei Stunden schienen die Bienenfresser ihre Scheu verloren zu haben und kamen immer näher. So ergab sich die Gelegenheit für einige schöne Aufnahmen.

Auf dem Gelände lebt außerdem eine größere Kolonie von Zieseln. Diese kleinen Erdhörnchen bewohnen weit verzweigte Erdbauten. Ich habe Ziesel in Ungarn mehrfach angetroffen. Wenn sie vorkamen, dann meist in großer Anzahl, und nach kurzer Zeit schienen sie ihre Scheu vor Menschen zu verlieren. Dadurch ließen sie sich oft wunderbar beobachten und fotografieren.

Kis Balaton

Der Kis-Balaton (Kleiner Balaton) ist eine Region südwestlich des Balatons. Das weitläufige Naturschutzgebiet ist nur an wenigen Stellen zugänglich. Selbst zu Fuß dürfen die meisten Bereiche ohne gesonderte Genehmigung nicht betreten werden. Dadurch finden zahlreiche Tierarten hier einen weitgehend ungestörten Lebensraum.

Ein besonderes Highlight ist das Büffelreservat Kápolnapuszta. Die Büffel leben hier in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Bienenfressern. Diese brüten in einem abgesperrten Bereich. Ich habe mich ganz langsam innerhalb des erlaubten Bereichs angenähert. Nach ein bis zwei Stunden schienen die Bienenfresser ihre Scheu verloren zu haben und kamen immer näher. So ergab sich die Gelegenheit für einige schöne Aufnahmen.

Auf dem Gelände lebt außerdem eine größere Kolonie von Zieseln. Diese kleinen Erdhörnchen bewohnen weit verzweigte Erdbauten. Ich habe Ziesel in Ungarn mehrfach angetroffen. Wenn sie vorkamen, dann meist in großer Anzahl, und nach kurzer Zeit schienen sie ihre Scheu vor Menschen zu verlieren. Dadurch ließen sie sich oft wunderbar beobachten und fotografieren.

Külsö-to

Külső-tó, zu Deutsch „Äußerer See“, befindet sich im Norden der Halbinsel Tihany. Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, das zu Fuß umrundet werden kann. Im Westen ist der Weg jedoch recht schwer zugänglich. Den See selbst ist vom Weg etwas entfernt und man hat kaum direkte Sicht auf das Wasser. So blieben viele Sichtungen nur aus der Entfernung und ohne Foto. Dazu zählten Flussregenpfeifer, Säbelschnäbler, Beutelmeisen und sogar ein einzelner Wiedehopf. Die größere Bienenfresserkolonie ist leider erst aktiv, wenn die Großinsekten fliegen, die Luft flimmert und die Sonne hoch am Himmel steht.

Külsö-to

Külső-tó, zu Deutsch „Äußerer See“, befindet sich im Norden der Halbinsel Tihany. Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, das zu Fuß umrundet werden kann. Im Westen ist der Weg jedoch recht schwer zugänglich. Den See selbst ist vom Weg etwas entfernt und man hat kaum direkte Sicht auf das Wasser. So blieben viele Sichtungen nur aus der Entfernung und ohne Foto. Dazu zählten Flussregenpfeifer, Säbelschnäbler, Beutelmeisen und sogar ein einzelner Wiedehopf. Die größere Bienenfresserkolonie ist leider erst aktiv, wenn die Großinsekten fliegen, die Luft flimmert und die Sonne hoch am Himmel steht.

Pest

Die Region um Budapest nennt sich „Pest“. Südlich von Budapest liegt eine Gegend, in der ich im Internet Sichtungen von Blauracken entdeckt hatte. Also bin ich gleich zweimal dorthin gefahren, um sie zu finden. Ein bis zwei Autostunden von Budapest entfernt, zwischen Bugyi und Apaj, wurde ich schließlich fündig. Blauracken sitzen gerne auf exponierten Plätzen wie Stromleitungen oder hohen Ästen. Leider sind sie sehr aufmerksam und entsprechend scheu. Daher ist es mir nur selten gelungen, sie aus der Nähe zu fotografieren.

Am meisten Glück hatte ich auf einer frisch gemähten Wiese, auf der das Heu noch nicht abtransportiert worden war. Dort jagten mehr als sechs Blauracken, zahlreiche Bienenfresser und sogar einige Pirole nach Großlibellen. Leider war es bereits so heiß, dass aufgrund des starken Hitzeflimmerns nur wenige Fotos wirklich brauchbar waren.

Pest

Die Region um Budapest nennt sich „Pest“. Südlich von Budapest liegt eine Gegend, in der ich im Internet Sichtungen von Blauracken entdeckt hatte. Also bin ich gleich zweimal dorthin gefahren, um sie zu finden. Ein bis zwei Autostunden von Budapest entfernt, zwischen Bugyi und Apaj, wurde ich schließlich fündig. Blauracken sitzen gerne auf exponierten Plätzen wie Stromleitungen oder hohen Ästen. Leider sind sie sehr aufmerksam und entsprechend scheu. Daher ist es mir nur selten gelungen, sie aus der Nähe zu fotografieren.

Am meisten Glück hatte ich auf einer frisch gemähten Wiese, auf der das Heu noch nicht abtransportiert worden war. Dort jagten mehr als sechs Blauracken, zahlreiche Bienenfresser und sogar einige Pirole nach Großlibellen. Leider war es bereits so heiß, dass aufgrund des starken Hitzeflimmerns nur wenige Fotos wirklich brauchbar waren.