Im Sommer 2024 haben wir einen Roadtrip in die USA gemacht. Ziel waren die Nationalparks zwischen Los Angeles, Las Vegas und San Francisco.
Westküste USA
Im Sommer 2024 haben wir einen Roadtrip in die USA gemacht. Ziel waren die Nationalparks zwischen Los Angeles, Las Vegas und San Francisco.
Los Angeles
Joshua Tree (Arch Rock)
Grand Canyon
Antelope X Canyon
Sequoia Nationalpark
Yosemite Nationalpark
San Francisco
Whale watching (Monterey)
Los Angeles
Gestartet sind wir am 15.07. in Los Angeles. Hier haben wir drei Tage verbracht, um den Jetlag loszuwerden. Das erste Ziel war St. Monica mit dem schönen Pazifikstrand. Auf dem Pier haben wir zufällig entdeckt, dass hier die legendäre Road 66 endet, die uns später noch öfter begegnet ist.
Das nächste Ziel war Venice Beach, hier hat es uns schon besser gefallen, es waren zwar wenige Poser am Muscle Beach, dafür haben wir den Skatern lange zugeschaut.
In den Warner Studios haben wir eine Besucherführung mitgemacht. Die war sehr professionell, allerdings eher für Serienfans und nicht so sehr für Filmfans der 80 & 90er Jahren. In der Hauskulisse hat damals Tobey Maguire als Spiderman auf dem Kopf hängend Kirsten Dunst im Regen geküsst. Erzählt wurde, dass Kirsten seine Maske nur bis zur Nase hochziehen durfte, weil sonst der Nasenschutz zu sehen gewesen wäre. Der war nötig, damit ihm das Wasser nicht in die Nase läuft, denn Filmregen ist besonders kräftig.






Los Angeles
Gestartet sind wir am 15.07. in Los Angeles. Hier haben wir drei Tage verbracht, um den Jetlag loszuwerden. Das erste Ziel war St. Monica mit dem schönen Pazifikstrand. Auf dem Pier haben wir zufällig entdeckt, dass hier die legendäre Road 66 endet, die uns später noch öfter begegnet ist.
Das nächste Ziel war Venice Beach, hier hat es uns schon besser gefallen, es waren zwar wenige Poser am Muscle Beach, dafür haben wir den Skatern lange zugeschaut.
In den Warner Studios haben wir eine Besucherführung mitgemacht. Die war sehr professionell, allerdings eher für Serienfans und nicht so sehr für Filmfans der 80 & 90er Jahren. In der Hauskulisse hat damals Tobey Maguire als Spiderman auf dem Kopf hängend Kirsten Dunst im Regen geküsst. Erzählt wurde, dass Kirsten seine Maske nur bis zur Nase hochziehen durfte, weil sonst der Nasenschutz zu sehen gewesen wäre. Der war nötig, damit ihm das Wasser nicht in die Nase läuft, denn Filmregen ist besonders kräftig.






America the Beautiful
FFür die Zufahrt zu den Nationalparks muss man entweder jeweils Eintritt zahlen oder den „America, the Beautiful“-Pass für ca. 80$ kaufen. Diese 12 Monate gültige Karte wird auf einen Namen ausgestellt, gilt allerdings für alle Mitfahrer des gleichen Autos. Bei der Zufahrt zu einem Bundes-Nationalpark muss man dann nur noch den unterschriebenen „America the beautiful“-Pass und seinen Ausweis vorzeigen. Unsere Jahreskarte haben wir im Informationszentrum des Joshua Tree Nationalparks am Nordeingang gekauft. Rückblickend betrachtet sind die Kosten mehr als gerechtfertigt, da die Parks sehr gut und mit hohem Personaleinsatz gepflegt werden.
America the Beautiful
FFür die Zufahrt zu den Nationalparks muss man entweder jeweils Eintritt zahlen oder den „America, the Beautiful“-Pass für ca. 80$ kaufen. Diese 12 Monate gültige Karte wird auf einen Namen ausgestellt, gilt allerdings für alle Mitfahrer des gleichen Autos. Bei der Zufahrt zu einem Bundes-Nationalpark muss man dann nur noch den unterschriebenen „America the beautiful“-Pass und seinen Ausweis vorzeigen. Unsere Jahreskarte haben wir im Informationszentrum des Joshua Tree Nationalparks am Nordeingang gekauft. Rückblickend betrachtet sind die Kosten mehr als gerechtfertigt, da die Parks sehr gut und mit hohem Personaleinsatz gepflegt werden.
Joshua Tree Nationalpark
Das erste Ziel, nachdem wir LA verlassen hatten, war der Joshua Tree Nationalpark.
Der Joshua Tree Nationalpark liegt ungefähr 200 Meilen östlich von LA. Es handelt sich um eine Wüstenlandschaft mit interessanten Felsformationen und Kakteengärten. Bei unserem Besuch war es sehr heiß. Das klimatisierte Auto zu verlassen, war eine echte Herausforderung. Belohnt wird man allerdings mit ungewöhnlichen Landschaften. Wir sind bis zum Arch Rock gefahren und sind beim Nordzugang wieder rausgefahren, um die Reise fortzusetzen.




Joshua Tree Nationalpark
Das erste Ziel, nachdem wir LA verlassen hatten, war der Joshua Tree Nationalpark. Der Joshua Tree Nationalpark liegt ungefähr 200 Meilen östlich von LA. Es handelt sich um eine Wüstenlandschaft mit interessanten Felsformationen und Kakteengärten. Bei unserem Besuch war es sehr heiß. Das klimatisierte Auto zu verlassen, war eine echte Herausforderung. Belohnt wird man allerdings mit ungewöhnlichen Landschaften. Wir sind bis zum Arch Rock gefahren und sind beim Nordzugang wieder rausgefahren, um die Reise fortzusetzen.




Grand Canyon
Der Grand Canyon war der Grund, warum ich mir – wegen der höheren Auflösung – im Vorfeld eine Mittelformatkamera zugelegt habe. Jeder kennt Fotos, die am Grand Canyon entstanden sind. Mein Ziel war es, möglichst viele Details auf den Sensor zu bekommen.
Wir sind in einem schönen Hotel zwei Meilen vor dem Südeingang zum Nationalpark untergekommen. Man kann den Grand Canyon östlich über den Dessert Way Drive ca. 30 Meilen mit dem Auto bis zum Ost-Eingang folgen. In nördlicher Richtung ist die Strasse mit eine Vielzahl von Aussichtspunkten gesäumt.
Als wir im Park angekommen sind, haben wir unser Auto am zentralen Parkplatz zurückgelassen und den kostenlosen Busverkehr zu den westlichen Aussichtspunkte genutzt. Diese sind nur zum Teil mit dem eigenen Auto zu erkunden, da es hier nur wenige Parkplätze gibt. Unser Ziel war der „Hopi Point“, von dem man den schönsten Blick auf den Sonnenuntergang haben soll. Leider haben in den drei Tagen, die wir vor Ort waren, Wolken einen roten Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang verhindert. Der Blick war sehr beeindruckend, etwas diesig allerdings mit einem Regenbogen.








Grand Canyon
Der Grand Canyon war der Grund, warum ich mir – wegen der höheren Auflösung – im Vorfeld eine Mittelformatkamera zugelegt habe. Jeder kennt Fotos, die am Grand Canyon entstanden sind. Mein Ziel war es, möglichst viele Details auf den Sensor zu bekommen.
Wir sind in einem schönen Hotel zwei Meilen vor dem Südeingang zum Nationalpark untergekommen. Man kann den Grand Canyon östlich über den Dessert Way Drive ca. 30 Meilen mit dem Auto bis zum Ost-Eingang folgen. In nördlicher Richtung ist die Strasse mit eine Vielzahl von Aussichtspunkten gesäumt.
Als wir im Park angekommen sind, haben wir unser Auto am zentralen Parkplatz zurückgelassen und den kostenlosen Busverkehr zu den westlichen Aussichtspunkte genutzt. Diese sind nur zum Teil mit dem eigenen Auto zu erkunden, da es hier nur wenige Parkplätze gibt. Unser Ziel war der „Hopi Point“, von dem man den schönsten Blick auf den Sonnenuntergang haben soll. Leider haben in den drei Tagen, die wir vor Ort waren, Wolken einen roten Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang verhindert. Der Blick war sehr beeindruckend, etwas diesig allerdings mit einem Regenbogen.








Horseshoe Bend & Antelope Canyon
Der Horseshoe Bend ist ca. 200 Meilen vom Süd-Eingang des Grand Canyon entfernt. Um dahin zu kommen, haben wir am Lee Canyon Rast gemacht. Eine tolle Schlucht, wie der Grand Canyon durch Wasser geformt wurde. In dieser kargen Gegend liegen die Reservate der Hopi und Navajo Indianer. Ich habe gelesen, dass der Name Navajo geändert werden sollte, weil er nichts Nettes bedeutet. Allerdings hat eine Navajo, bei der ich Schmuck gekauft habe, sich selbst als „Navajo“ bezeichnet.


Auf dem Weg zum Horseshoe Bend ist die Zeitzone mehrfach hin- und hergesprungen. Das hat uns etwas unter Strom gesetzt, weil wir eine Tour am Antelope Canyon gebucht hatten, den wir pünktlich erreichen wollten. Am Horseshoe Bend angekommen mussten wir am Parkplatz eine Eintrittsgebühr zahlen. Nach einem 20minütigen Fußmarsch durch gleißende Hitze sind wir am Aussichtspunkt vorm Horseshoe Bend angekommen. Es war Mittagszeit und das Licht war relativ hart. Trotzdem war der Blick sehr beeindruckend.
Von dort aus waren es keine 10 Meilen mehr bis zum Antelope Canyon. Man kann den Antelope Canyon nur mit einer gebuchten Tour besichtigen. Ich hatte gelesen, dass die meisten davon sehr überlaufen sind und die Besucher nur wenig Zeit für die Besichtigung und zum Fotografieren haben. Deswegen hatten wir die X-Tour gebucht, bei der es recht entspannt zuging. Wir hatten mit 90 Minuten ausreichend Zeit für die Besichtigung. Der Canyon ist über viele Jahrtausende von Wasser, Wind und Sand zu einer beeindruckenden Schönheit geformt worden. Mich hat dieser Canyon auf unserer Reise am meisten beeindruckt.









Horseshoe Bend & Antelope Canyon
Der Horseshoe Bend ist ca. 200 Meilen vom Süd-Eingang des Grand Canyon entfernt. Um dahin zu kommen, haben wir am Lee Canyon Rast gemacht. Eine tolle Schlucht, wie der Grand Canyon durch Wasser geformt wurde. In dieser kargen Gegend liegen die Reservate der Hopi und Navajo Indianer. Ich habe gelesen, dass der Name Navajo geändert werden sollte, weil er nichts Nettes bedeutet. Allerdings hat eine Navajo, bei der ich Schmuck gekauft habe, sich selbst als „Navajo“ bezeichnet.


Auf dem Weg zum Horseshoe Bend ist die Zeitzone mehrfach hin- und hergesprungen. Das hat uns etwas unter Strom gesetzt, weil wir eine Tour am Antelope Canyon gebucht hatten, den wir pünktlich erreichen wollten. Am Horseshoe Bend angekommen mussten wir am Parkplatz eine Eintrittsgebühr zahlen. Nach einem 20minütigen Fußmarsch durch gleißende Hitze sind wir am Aussichtspunkt vorm Horseshoe Bend angekommen. Es war Mittagszeit und das Licht war relativ hart. Trotzdem war der Blick sehr beeindruckend.
Von dort aus waren es keine 10 Meilen mehr bis zum Antelope Canyon. Man kann den Antelope Canyon nur mit einer gebuchten Tour besichtigen. Ich hatte gelesen, dass die meisten davon sehr überlaufen sind und die Besucher nur wenig Zeit für die Besichtigung und zum Fotografieren haben. Deswegen hatten wir die X-Tour gebucht, bei der es recht entspannt zuging. Wir hatten mit 90 Minuten ausreichend Zeit für die Besichtigung. Der Canyon ist über viele Jahrtausende von Wasser, Wind und Sand zu einer beeindruckenden Schönheit geformt worden. Mich hat dieser Canyon auf unserer Reise am meisten beeindruckt.









Sequoia Nationalpark
Der Sequoia Nationalpark ist bekannt wegen seiner vielen Mammutbäume. Diese Riesen sind zum Teil über 2000 Jahre alt. Wir haben gelernt, dass Mammutbäume so groß werden können, weil sie sehr schnell wachsen und weitestgehend unempfindlich gegen Witterungseinflüsse sind. Auch Waldbrände können ihnen üblicherweise nichts anhaben. Ihre Samen werden sogar nur bei Bränden freigegeben.






Sequoia Nationalpark
Der Sequoia Nationalpark ist bekannt wegen seiner vielen Mammutbäume. Diese Riesen sind zum Teil über 2000 Jahre alt. Wir haben gelernt, dass Mammutbäume so groß werden können, weil sie sehr schnell wachsen und weitestgehend unempfindlich gegen Witterungseinflüsse sind. Auch Waldbrände können ihnen üblicherweise nichts anhaben. Ihre Samen werden sogar nur bei Bränden freigegeben.






Yosemite Nationalpark
Yosemite View Lodge – Merced River
Übernachtet haben wir in der Nähe im Yosemite View Lodge, einer großen Hotelanlage direkt am Merced River. Ich habe vor Sonnenaufgang ein paar Fotos auf dem Hotelgelände am Fluss gemacht.
Die Zentraleinfahrt zum Nationalpark liegt nur etwas über zwei Meilen vom Hotel entfernt. Yosemite ließ sich wie alle Nationalparks mit dem Auto erkunden. Der mächtige Fels „El Capitan“ war einer unserer ersten Eindrücke. Wir wollten zum Sonnenuntergang am „Glacier Point“ sein. Der einzige Weg dahin führte 35 Meilen über eine kurvenreichen Strasse. Scheinbar hatten andere die gleiche Idee, so folgten wir dem Konvoy zum höchsten Punkt. Von der Plattform am „Glacier Point“ hatten wir eine gute Sicht auf den „Half Dome“ – ein Felsen in Form eines auftauchenden Rundkopfdelfins. Dort haben wir mit ca. 100 weiteren Besuchern den Sonnenuntergang abgewartet. Eine so große Menschenmenge waren wir von den Aussichtspunkten der anderen Nationalparks nicht gewohnt.








Yosemite Nationalpark
Yosemite View Lodge – Merced River
Übernachtet haben wir in der Nähe im Yosemite View Lodge, einer großen Hotelanlage direkt am Merced River. Ich habe vor Sonnenaufgang ein paar Fotos auf dem Hotelgelände am Fluss gemacht.
Die Zentraleinfahrt zum Nationalpark liegt nur etwas über zwei Meilen vom Hotel entfernt. Yosemite ließ sich wie alle Nationalparks mit dem Auto erkunden. Der mächtige Fels „El Capitan“ war einer unserer ersten Eindrücke. Wir wollten zum Sonnenuntergang am „Glacier Point“ sein. Der einzige Weg dahin führte 35 Meilen über eine kurvenreichen Strasse. Scheinbar hatten andere die gleiche Idee, so folgten wir dem Konvoy zum höchsten Punkt. Von der Plattform am „Glacier Point“ hatten wir eine gute Sicht auf den „Half Dome“ – ein Felsen in Form eines auftauchenden Rundkopfdelfins. Dort haben wir mit ca. 100 weiteren Besuchern den Sonnenuntergang abgewartet. Eine so große Menschenmenge waren wir von den Aussichtspunkten der anderen Nationalparks nicht gewohnt.








San Francisco
In San Francisco haben wir eine Kälteeinbruch erlebt. Die Stadt lag komplett im Nebel bei 14 Grad. Im Hotel angekommen haben wir den Tipp bekommen, möglichst nicht nach 20 Uhr unterwegs zu sein und bestimmte Strassen grundsätzlich zu meiden. Das Auto hatten wir die vier Tage vor Ort im Hotel stehen lassen und die Stadt mit Bus, oder Cable Car erkundet. Wir haben uns meistens Richtung Fisherman’s Wharf orientiert. An der Golden Gate Bridge bin ich dreimal gewesen, nebelfrei habe ich sie nur einmal für 20 Minuten gesehen. Der Nebel sollte uns von nun an begleiten. In San Francisco hat der Nebel sogar einen Namen: „Karl, the fog“. Er entsteht, wenn die kalte Pazifikluft auf die warme kalifornische Landluft trifft.










San Francisco
In San Francisco haben wir eine Kälteeinbruch erlebt. Die Stadt lag komplett im Nebel bei 14 Grad. Im Hotel angekommen haben wir den Tipp bekommen, möglichst nicht nach 20 Uhr unterwegs zu sein und bestimmte Strassen grundsätzlich zu meiden. Das Auto hatten wir die vier Tage vor Ort im Hotel stehen lassen und die Stadt mit Bus, oder Cable Car erkundet. Wir haben uns meistens Richtung Fisherman’s Wharf orientiert. An der Golden Gate Bridge bin ich dreimal gewesen, nebelfrei habe ich sie nur einmal für 20 Minuten gesehen. Der Nebel sollte uns von nun an begleiten. In San Francisco hat der Nebel sogar einen Namen: „Karl, the fog“. Er entsteht, wenn die kalte Pazifikluft auf die warme kalifornische Landluft trifft.










Monterey: Whale Watching
Auf der Strecke von San Francisco nach L.A. haben wir mehrere Stationen eingelegt. Die erste war in Monterey mit einem spektakulärem Whale watching Tour. Gebucht hatten wir eine 4-stündige Bootsfahrt des Anbieters „Monterey Bay Whale Watch“. Uns wurde dringend empfohlen, Tabletten gegen Seekrankheit einzunehmen. Üblicherweise hätten wir die erste Tablette bereits am Abend zuvor einnehmen sollen, die zweite eine Stunde vor der Tour. Ohne dieses Wissen haben wir beide Tabletten zusammen eingenommen. Kleiner Tipp: Nebenwirkungen beachten.
Wegen des Nebels konnte man keine 100 Meter weit sehen. Deshalb hatte ich wenig Hoffnung auf erfolgreiche Walerlebnisse. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt haben wir dann aber eine Gruppe von ca. 15 Buckelwalen entdeckt. Diese sind permanent zum Luftholen aufgetaucht und haben gleichzeitig eine Luft-Wasserfontäne durch das Blasloch aus. Diese Luft stinkt sehr penetrant, wenn die Wale genug gefressen haben. Wenn ich mir heute die Bilder anschaue, habe ich diesen Geruch sofort wieder in der Nase. Die Wale haben uns häufig die Schwanzflosse (Fluke) gezeigt. Zwischendurch tauchte eine kleine Gruppe von Rundkopfdelfinen auf. Auch die Seelöwen waren im gleichen Jagdgebiet unterwegs. Die Tour war ein tolles Erlebnis.









Monterey: Whale Watching
Auf der Strecke von San Francisco nach L.A. haben wir mehrere Stationen eingelegt. Die erste war in Monterey mit einem spektakulärem Whale watching Tour. Gebucht hatten wir eine 4-stündige Bootsfahrt des Anbieters „Monterey Bay Whale Watch“. Uns wurde dringend empfohlen, Tabletten gegen Seekrankheit einzunehmen. Üblicherweise hätten wir die erste Tablette bereits am Abend zuvor einnehmen sollen, die zweite eine Stunde vor der Tour. Ohne dieses Wissen haben wir beide Tabletten zusammen eingenommen. Kleiner Tipp: Nebenwirkungen beachten.
Wegen des Nebels konnte man keine 100 Meter weit sehen. Deshalb hatte ich wenig Hoffnung auf erfolgreiche Walerlebnisse. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt haben wir dann aber eine Gruppe von ca. 15 Buckelwalen entdeckt. Diese sind permanent zum Luftholen aufgetaucht und haben gleichzeitig eine Luft-Wasserfontäne durch das Blasloch aus. Diese Luft stinkt sehr penetrant, wenn die Wale genug gefressen haben. Wenn ich mir heute die Bilder anschaue, habe ich diesen Geruch sofort wieder in der Nase. Die Wale haben uns häufig die Schwanzflosse (Fluke) gezeigt. Zwischendurch tauchte eine kleine Gruppe von Rundkopfdelfinen auf. Auch die Seelöwen waren im gleichen Jagdgebiet unterwegs. Die Tour war ein tolles Erlebnis.









Im Sommer 2024 haben wir einen Roadtrip in die USA gemacht. Ziel waren die Nationalparks zwischen Los Angeles, Las Vegas und San Francisco.
Westküste USA
Im Sommer 2024 haben wir einen Roadtrip in die USA gemacht. Ziel waren die Nationalparks zwischen Los Angeles, Las Vegas und San Francisco.
Los Angeles
Joshua Tree (Arch Rock)
Grand Canyon
Antelope X Canyon
Sequoia Nationalpark
Yosemite Nationalpark
San Francisco
Whale watching (Monterey)
Los Angeles
Gestartet sind wir am 15.07. in Los Angeles. Hier haben wir drei Tage verbracht, um den Jetlag loszuwerden. Das erste Ziel war St. Monica mit dem schönen Pazifikstrand. Auf dem Pier haben wir zufällig entdeckt, dass hier die legendäre Road 66 endet, die uns später noch öfter begegnet ist.
Das nächste Ziel war Venice Beach, hier hat es uns schon besser gefallen, es waren zwar wenige Poser am Muscle Beach, dafür haben wir den Skatern lange zugeschaut.
In den Warner Studios haben wir eine Besucherführung mitgemacht. Die war sehr professionell, allerdings eher für Serienfans und nicht so sehr für Filmfans der 80 & 90er Jahren. In der Hauskulisse hat damals Tobey Maguire als Spiderman auf dem Kopf hängend Kirsten Dunst im Regen geküsst. Erzählt wurde, dass Kirsten seine Maske nur bis zur Nase hochziehen durfte, weil sonst der Nasenschutz zu sehen gewesen wäre. Der war nötig, damit ihm das Wasser nicht in die Nase läuft, denn Filmregen ist besonders kräftig.






Los Angeles
Gestartet sind wir am 15.07. in Los Angeles. Hier haben wir drei Tage verbracht, um den Jetlag loszuwerden. Das erste Ziel war St. Monica mit dem schönen Pazifikstrand. Auf dem Pier haben wir zufällig entdeckt, dass hier die legendäre Road 66 endet, die uns später noch öfter begegnet ist.
Das nächste Ziel war Venice Beach, hier hat es uns schon besser gefallen, es waren zwar wenige Poser am Muscle Beach, dafür haben wir den Skatern lange zugeschaut.
In den Warner Studios haben wir eine Besucherführung mitgemacht. Die war sehr professionell, allerdings eher für Serienfans und nicht so sehr für Filmfans der 80 & 90er Jahren. In der Hauskulisse hat damals Tobey Maguire als Spiderman auf dem Kopf hängend Kirsten Dunst im Regen geküsst. Erzählt wurde, dass Kirsten seine Maske nur bis zur Nase hochziehen durfte, weil sonst der Nasenschutz zu sehen gewesen wäre. Der war nötig, damit ihm das Wasser nicht in die Nase läuft, denn Filmregen ist besonders kräftig.






America the Beautiful
FFür die Zufahrt zu den Nationalparks muss man entweder jeweils Eintritt zahlen oder den „America, the Beautiful“-Pass für ca. 80$ kaufen. Diese 12 Monate gültige Karte wird auf einen Namen ausgestellt, gilt allerdings für alle Mitfahrer des gleichen Autos. Bei der Zufahrt zu einem Bundes-Nationalpark muss man dann nur noch den unterschriebenen „America the beautiful“-Pass und seinen Ausweis vorzeigen. Unsere Jahreskarte haben wir im Informationszentrum des Joshua Tree Nationalparks am Nordeingang gekauft. Rückblickend betrachtet sind die Kosten mehr als gerechtfertigt, da die Parks sehr gut und mit hohem Personaleinsatz gepflegt werden.
America the Beautiful
FFür die Zufahrt zu den Nationalparks muss man entweder jeweils Eintritt zahlen oder den „America, the Beautiful“-Pass für ca. 80$ kaufen. Diese 12 Monate gültige Karte wird auf einen Namen ausgestellt, gilt allerdings für alle Mitfahrer des gleichen Autos. Bei der Zufahrt zu einem Bundes-Nationalpark muss man dann nur noch den unterschriebenen „America the beautiful“-Pass und seinen Ausweis vorzeigen. Unsere Jahreskarte haben wir im Informationszentrum des Joshua Tree Nationalparks am Nordeingang gekauft. Rückblickend betrachtet sind die Kosten mehr als gerechtfertigt, da die Parks sehr gut und mit hohem Personaleinsatz gepflegt werden.
Joshua Tree Nationalpark
Das erste Ziel, nachdem wir LA verlassen hatten, war der Joshua Tree Nationalpark.
Der Joshua Tree Nationalpark liegt ungefähr 200 Meilen östlich von LA. Es handelt sich um eine Wüstenlandschaft mit interessanten Felsformationen und Kakteengärten. Bei unserem Besuch war es sehr heiß. Das klimatisierte Auto zu verlassen, war eine echte Herausforderung. Belohnt wird man allerdings mit ungewöhnlichen Landschaften. Wir sind bis zum Arch Rock gefahren und sind beim Nordzugang wieder rausgefahren, um die Reise fortzusetzen.




Joshua Tree Nationalpark
Das erste Ziel, nachdem wir LA verlassen hatten, war der Joshua Tree Nationalpark. Der Joshua Tree Nationalpark liegt ungefähr 200 Meilen östlich von LA. Es handelt sich um eine Wüstenlandschaft mit interessanten Felsformationen und Kakteengärten. Bei unserem Besuch war es sehr heiß. Das klimatisierte Auto zu verlassen, war eine echte Herausforderung. Belohnt wird man allerdings mit ungewöhnlichen Landschaften. Wir sind bis zum Arch Rock gefahren und sind beim Nordzugang wieder rausgefahren, um die Reise fortzusetzen.




Grand Canyon
Der Grand Canyon war der Grund, warum ich mir – wegen der höheren Auflösung – im Vorfeld eine Mittelformatkamera zugelegt habe. Jeder kennt Fotos, die am Grand Canyon entstanden sind. Mein Ziel war es, möglichst viele Details auf den Sensor zu bekommen.
Wir sind in einem schönen Hotel zwei Meilen vor dem Südeingang zum Nationalpark untergekommen. Man kann den Grand Canyon östlich über den Dessert Way Drive ca. 30 Meilen mit dem Auto bis zum Ost-Eingang folgen. In nördlicher Richtung ist die Strasse mit eine Vielzahl von Aussichtspunkten gesäumt.
Als wir im Park angekommen sind, haben wir unser Auto am zentralen Parkplatz zurückgelassen und den kostenlosen Busverkehr zu den westlichen Aussichtspunkte genutzt. Diese sind nur zum Teil mit dem eigenen Auto zu erkunden, da es hier nur wenige Parkplätze gibt. Unser Ziel war der „Hopi Point“, von dem man den schönsten Blick auf den Sonnenuntergang haben soll. Leider haben in den drei Tagen, die wir vor Ort waren, Wolken einen roten Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang verhindert. Der Blick war sehr beeindruckend, etwas diesig allerdings mit einem Regenbogen.








Grand Canyon
Der Grand Canyon war der Grund, warum ich mir – wegen der höheren Auflösung – im Vorfeld eine Mittelformatkamera zugelegt habe. Jeder kennt Fotos, die am Grand Canyon entstanden sind. Mein Ziel war es, möglichst viele Details auf den Sensor zu bekommen.
Wir sind in einem schönen Hotel zwei Meilen vor dem Südeingang zum Nationalpark untergekommen. Man kann den Grand Canyon östlich über den Dessert Way Drive ca. 30 Meilen mit dem Auto bis zum Ost-Eingang folgen. In nördlicher Richtung ist die Strasse mit eine Vielzahl von Aussichtspunkten gesäumt.
Als wir im Park angekommen sind, haben wir unser Auto am zentralen Parkplatz zurückgelassen und den kostenlosen Busverkehr zu den westlichen Aussichtspunkte genutzt. Diese sind nur zum Teil mit dem eigenen Auto zu erkunden, da es hier nur wenige Parkplätze gibt. Unser Ziel war der „Hopi Point“, von dem man den schönsten Blick auf den Sonnenuntergang haben soll. Leider haben in den drei Tagen, die wir vor Ort waren, Wolken einen roten Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang verhindert. Der Blick war sehr beeindruckend, etwas diesig allerdings mit einem Regenbogen.








Horseshoe Bend & Antelope Canyon
Der Horseshoe Bend ist ca. 200 Meilen vom Süd-Eingang des Grand Canyon entfernt. Um dahin zu kommen, haben wir am Lee Canyon Rast gemacht. Eine tolle Schlucht, wie der Grand Canyon durch Wasser geformt wurde. In dieser kargen Gegend liegen die Reservate der Hopi und Navajo Indianer. Ich habe gelesen, dass der Name Navajo geändert werden sollte, weil er nichts Nettes bedeutet. Allerdings hat eine Navajo, bei der ich Schmuck gekauft habe, sich selbst als „Navajo“ bezeichnet.


Auf dem Weg zum Horseshoe Bend ist die Zeitzone mehrfach hin- und hergesprungen. Das hat uns etwas unter Strom gesetzt, weil wir eine Tour am Antelope Canyon gebucht hatten, den wir pünktlich erreichen wollten. Am Horseshoe Bend angekommen mussten wir am Parkplatz eine Eintrittsgebühr zahlen. Nach einem 20minütigen Fußmarsch durch gleißende Hitze sind wir am Aussichtspunkt vorm Horseshoe Bend angekommen. Es war Mittagszeit und das Licht war relativ hart. Trotzdem war der Blick sehr beeindruckend.
Von dort aus waren es keine 10 Meilen mehr bis zum Antelope Canyon. Man kann den Antelope Canyon nur mit einer gebuchten Tour besichtigen. Ich hatte gelesen, dass die meisten davon sehr überlaufen sind und die Besucher nur wenig Zeit für die Besichtigung und zum Fotografieren haben. Deswegen hatten wir die X-Tour gebucht, bei der es recht entspannt zuging. Wir hatten mit 90 Minuten ausreichend Zeit für die Besichtigung. Der Canyon ist über viele Jahrtausende von Wasser, Wind und Sand zu einer beeindruckenden Schönheit geformt worden. Mich hat dieser Canyon auf unserer Reise am meisten beeindruckt.









Horseshoe Bend & Antelope Canyon
Der Horseshoe Bend ist ca. 200 Meilen vom Süd-Eingang des Grand Canyon entfernt. Um dahin zu kommen, haben wir am Lee Canyon Rast gemacht. Eine tolle Schlucht, wie der Grand Canyon durch Wasser geformt wurde. In dieser kargen Gegend liegen die Reservate der Hopi und Navajo Indianer. Ich habe gelesen, dass der Name Navajo geändert werden sollte, weil er nichts Nettes bedeutet. Allerdings hat eine Navajo, bei der ich Schmuck gekauft habe, sich selbst als „Navajo“ bezeichnet.


Auf dem Weg zum Horseshoe Bend ist die Zeitzone mehrfach hin- und hergesprungen. Das hat uns etwas unter Strom gesetzt, weil wir eine Tour am Antelope Canyon gebucht hatten, den wir pünktlich erreichen wollten. Am Horseshoe Bend angekommen mussten wir am Parkplatz eine Eintrittsgebühr zahlen. Nach einem 20minütigen Fußmarsch durch gleißende Hitze sind wir am Aussichtspunkt vorm Horseshoe Bend angekommen. Es war Mittagszeit und das Licht war relativ hart. Trotzdem war der Blick sehr beeindruckend.
Von dort aus waren es keine 10 Meilen mehr bis zum Antelope Canyon. Man kann den Antelope Canyon nur mit einer gebuchten Tour besichtigen. Ich hatte gelesen, dass die meisten davon sehr überlaufen sind und die Besucher nur wenig Zeit für die Besichtigung und zum Fotografieren haben. Deswegen hatten wir die X-Tour gebucht, bei der es recht entspannt zuging. Wir hatten mit 90 Minuten ausreichend Zeit für die Besichtigung. Der Canyon ist über viele Jahrtausende von Wasser, Wind und Sand zu einer beeindruckenden Schönheit geformt worden. Mich hat dieser Canyon auf unserer Reise am meisten beeindruckt.









Sequoia Nationalpark
Der Sequoia Nationalpark ist bekannt wegen seiner vielen Mammutbäume. Diese Riesen sind zum Teil über 2000 Jahre alt. Wir haben gelernt, dass Mammutbäume so groß werden können, weil sie sehr schnell wachsen und weitestgehend unempfindlich gegen Witterungseinflüsse sind. Auch Waldbrände können ihnen üblicherweise nichts anhaben. Ihre Samen werden sogar nur bei Bränden freigegeben.






Sequoia Nationalpark
Der Sequoia Nationalpark ist bekannt wegen seiner vielen Mammutbäume. Diese Riesen sind zum Teil über 2000 Jahre alt. Wir haben gelernt, dass Mammutbäume so groß werden können, weil sie sehr schnell wachsen und weitestgehend unempfindlich gegen Witterungseinflüsse sind. Auch Waldbrände können ihnen üblicherweise nichts anhaben. Ihre Samen werden sogar nur bei Bränden freigegeben.






Yosemite Nationalpark
Yosemite View Lodge – Merced River
Übernachtet haben wir in der Nähe im Yosemite View Lodge, einer großen Hotelanlage direkt am Merced River. Ich habe vor Sonnenaufgang ein paar Fotos auf dem Hotelgelände am Fluss gemacht.
Die Zentraleinfahrt zum Nationalpark liegt nur etwas über zwei Meilen vom Hotel entfernt. Yosemite ließ sich wie alle Nationalparks mit dem Auto erkunden. Der mächtige Fels „El Capitan“ war einer unserer ersten Eindrücke. Wir wollten zum Sonnenuntergang am „Glacier Point“ sein. Der einzige Weg dahin führte 35 Meilen über eine kurvenreichen Strasse. Scheinbar hatten andere die gleiche Idee, so folgten wir dem Konvoy zum höchsten Punkt. Von der Plattform am „Glacier Point“ hatten wir eine gute Sicht auf den „Half Dome“ – ein Felsen in Form eines auftauchenden Rundkopfdelfins. Dort haben wir mit ca. 100 weiteren Besuchern den Sonnenuntergang abgewartet. Eine so große Menschenmenge waren wir von den Aussichtspunkten der anderen Nationalparks nicht gewohnt.








Yosemite Nationalpark
Yosemite View Lodge – Merced River
Übernachtet haben wir in der Nähe im Yosemite View Lodge, einer großen Hotelanlage direkt am Merced River. Ich habe vor Sonnenaufgang ein paar Fotos auf dem Hotelgelände am Fluss gemacht.
Die Zentraleinfahrt zum Nationalpark liegt nur etwas über zwei Meilen vom Hotel entfernt. Yosemite ließ sich wie alle Nationalparks mit dem Auto erkunden. Der mächtige Fels „El Capitan“ war einer unserer ersten Eindrücke. Wir wollten zum Sonnenuntergang am „Glacier Point“ sein. Der einzige Weg dahin führte 35 Meilen über eine kurvenreichen Strasse. Scheinbar hatten andere die gleiche Idee, so folgten wir dem Konvoy zum höchsten Punkt. Von der Plattform am „Glacier Point“ hatten wir eine gute Sicht auf den „Half Dome“ – ein Felsen in Form eines auftauchenden Rundkopfdelfins. Dort haben wir mit ca. 100 weiteren Besuchern den Sonnenuntergang abgewartet. Eine so große Menschenmenge waren wir von den Aussichtspunkten der anderen Nationalparks nicht gewohnt.








San Francisco
In San Francisco haben wir eine Kälteeinbruch erlebt. Die Stadt lag komplett im Nebel bei 14 Grad. Im Hotel angekommen haben wir den Tipp bekommen, möglichst nicht nach 20 Uhr unterwegs zu sein und bestimmte Strassen grundsätzlich zu meiden. Das Auto hatten wir die vier Tage vor Ort im Hotel stehen lassen und die Stadt mit Bus, oder Cable Car erkundet. Wir haben uns meistens Richtung Fisherman’s Wharf orientiert. An der Golden Gate Bridge bin ich dreimal gewesen, nebelfrei habe ich sie nur einmal für 20 Minuten gesehen. Der Nebel sollte uns von nun an begleiten. In San Francisco hat der Nebel sogar einen Namen: „Karl, the fog“. Er entsteht, wenn die kalte Pazifikluft auf die warme kalifornische Landluft trifft.










San Francisco
In San Francisco haben wir eine Kälteeinbruch erlebt. Die Stadt lag komplett im Nebel bei 14 Grad. Im Hotel angekommen haben wir den Tipp bekommen, möglichst nicht nach 20 Uhr unterwegs zu sein und bestimmte Strassen grundsätzlich zu meiden. Das Auto hatten wir die vier Tage vor Ort im Hotel stehen lassen und die Stadt mit Bus, oder Cable Car erkundet. Wir haben uns meistens Richtung Fisherman’s Wharf orientiert. An der Golden Gate Bridge bin ich dreimal gewesen, nebelfrei habe ich sie nur einmal für 20 Minuten gesehen. Der Nebel sollte uns von nun an begleiten. In San Francisco hat der Nebel sogar einen Namen: „Karl, the fog“. Er entsteht, wenn die kalte Pazifikluft auf die warme kalifornische Landluft trifft.










Monterey: Whale Watching
Auf der Strecke von San Francisco nach L.A. haben wir mehrere Stationen eingelegt. Die erste war in Monterey mit einem spektakulärem Whale watching Tour. Gebucht hatten wir eine 4-stündige Bootsfahrt des Anbieters „Monterey Bay Whale Watch“. Uns wurde dringend empfohlen, Tabletten gegen Seekrankheit einzunehmen. Üblicherweise hätten wir die erste Tablette bereits am Abend zuvor einnehmen sollen, die zweite eine Stunde vor der Tour. Ohne dieses Wissen haben wir beide Tabletten zusammen eingenommen. Kleiner Tipp: Nebenwirkungen beachten.
Wegen des Nebels konnte man keine 100 Meter weit sehen. Deshalb hatte ich wenig Hoffnung auf erfolgreiche Walerlebnisse. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt haben wir dann aber eine Gruppe von ca. 15 Buckelwalen entdeckt. Diese sind permanent zum Luftholen aufgetaucht und haben gleichzeitig eine Luft-Wasserfontäne durch das Blasloch aus. Diese Luft stinkt sehr penetrant, wenn die Wale genug gefressen haben. Wenn ich mir heute die Bilder anschaue, habe ich diesen Geruch sofort wieder in der Nase. Die Wale haben uns häufig die Schwanzflosse (Fluke) gezeigt. Zwischendurch tauchte eine kleine Gruppe von Rundkopfdelfinen auf. Auch die Seelöwen waren im gleichen Jagdgebiet unterwegs. Die Tour war ein tolles Erlebnis.









Monterey: Whale Watching
Auf der Strecke von San Francisco nach L.A. haben wir mehrere Stationen eingelegt. Die erste war in Monterey mit einem spektakulärem Whale watching Tour. Gebucht hatten wir eine 4-stündige Bootsfahrt des Anbieters „Monterey Bay Whale Watch“. Uns wurde dringend empfohlen, Tabletten gegen Seekrankheit einzunehmen. Üblicherweise hätten wir die erste Tablette bereits am Abend zuvor einnehmen sollen, die zweite eine Stunde vor der Tour. Ohne dieses Wissen haben wir beide Tabletten zusammen eingenommen. Kleiner Tipp: Nebenwirkungen beachten.
Wegen des Nebels konnte man keine 100 Meter weit sehen. Deshalb hatte ich wenig Hoffnung auf erfolgreiche Walerlebnisse. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt haben wir dann aber eine Gruppe von ca. 15 Buckelwalen entdeckt. Diese sind permanent zum Luftholen aufgetaucht und haben gleichzeitig eine Luft-Wasserfontäne durch das Blasloch aus. Diese Luft stinkt sehr penetrant, wenn die Wale genug gefressen haben. Wenn ich mir heute die Bilder anschaue, habe ich diesen Geruch sofort wieder in der Nase. Die Wale haben uns häufig die Schwanzflosse (Fluke) gezeigt. Zwischendurch tauchte eine kleine Gruppe von Rundkopfdelfinen auf. Auch die Seelöwen waren im gleichen Jagdgebiet unterwegs. Die Tour war ein tolles Erlebnis.








